2026 ist ein echtes Reisejahr für uns, und dieser Trip war ein Überraschungsurlaub. Bis kurz vor der Abreise wusste ich nicht, wohin es geht. Da Fabi schon seit seiner Kindheit davon träumt, mit der Bahn bis nach Palermo zu fahren, haben wir uns auf eine lange Zugreise begeben. Der erste Stopp war das Verzascatal mit wunderbar klarem, eiskaltem Wasser und tollen, leichten Wanderwegen.





Mit einer zwanzigstündigen Nachtzugfahrt von Mailand nach Palermo haben wir dann den längsten Teil der Reise zurückgelegt. Der Zug fährt fast die ganze Zeit am Meer entlang, was unglaublich entspannend ist.

Palermo selbst hat viele beeindruckende Bauwerke und hat uns mit stickiger Hitze ganz schön erschlagen. Leider ist die Stadt ziemlich heruntergewirtschaftet, laut und voller Touristen. 




Unser eigentliches Ziel, Pantelleria, haben wir dann mit Bus und Fähre erreicht: eine kleine, wilde Perle im Meer voller vulkanischer Aktivität und Ruhe. Der Fiat Panda ist hier das beliebteste Auto, und alles ist klein und kurvig, mit ganz besonderer Architektur.







Ich liebe es, mit Kapern zu kochen, und bestelle sie eigentlich immer von dort. Dieses Mal haben wir sie direkt vor Ort selbst eingepackt. Auf der Rückreise hatten wir dann noch einen Zwischenstopp in Rom bevor es zurück nach Berlin ging.

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